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VonBurkhard Frantzen

Mitmachen für unsere Erde: Vierte Fridays for Future in Niebüll

Zum vierten Mal rufen Schüler aus Niebüll mit einer Fridays for Future (FFF) Demo zum Einsatz für den Klimaschutz auf.

Niebüll, 13.09.2019. Nächsten Freitag, am 20. September um 13:30 Uhr hoffen die Organisatoren der vierten regionalen FFF-Demo auf dem Rathausplatz in Niebüll auf ein besonders hohes Engagement der Einwohner. An diesem Tag wurde aufgrund der Tagung des Klimakabinetts in Berlin und eines wichtigen UN-Gipfels in New York der dritte globale Klimastreik ausgerufen, der mit vielen überregionalen Aktionen und Demonstrationen begangen wird.

Die erste FFF-Demo in Niebüll fand im März 2019 auf die Initiative von Jon Callsen, 11-Klässler der Friedrich-Paulsen Schule und seinen Mitschülern statt – hier nahmen vor allem Schülerinnen und Schüler teil. Am kommenden Freitag um 13:30 Uhr sind explizit alle Mitbürgerinnen und Mitbürger – egal welchen Alters – aufgerufen, sich zahlreich zu engagieren und für den Klimaschutz auch in unserer Region einzustehen. Idealerweise sollen selbst gebastelte Plakate und Transparente mitgebracht werden.

Organisator Jon Callsen macht deutlich, warum alle Menschen beim Klimaschutz gefragt sind und das regionale Engagement so wichtig ist: „Klimaschutz geht uns alle an, die Auswirkungen sind überall unterschiedlich spürbar. Wir hier an der Küste sind besonders betroffen von steigenden Meeresspiegeln und Wetterextremen. Wir müssen handeln und zwar jetzt.“   

Deshalb ruft die FFF-Bewegung in Niebüll zu einem zahlreichen Erscheinen am 20. September auf. Verwandte, Bekannte und Kinder – alle sollen mobilisiert werden und zeigen, was ihnen der Klima-und Umweltschutz bedeutet. Bei Fragen zu Rücktransport oder Aktionen kann eine E-Mail direkt an  fridaysforfutureniebuell@gmail.com gesendet werden.

Pressekontakt:

Jon Callsen

Tel. 0160-92993049

Mail : fridaysforfutureniebuell@gmail.com

 

VonDaphne Ravens

Ein Hafen für viele Insekten: Schulkinder auf Entdeckungstour im Bienenhafen.

Am 20. August kehrten zwei Schulklassen an den Rodenäser Bienenhafen zurück, um die Entwicklung seit der Aussaat im Mai zu begutachten.

Mitte Mai wurde in Rodenäs mit Kindergartenkindern des Evangelischen Kindergartens Neukirchen und Erstklässlern der Emil-Nolde Schule der „Bienenhafen“ in Rodenäs vor der Zentrale der SPR Energie GmbH eröffnet: Dabei durften die Kinder unter anderem eine ausgewiesene Fläche mit bei Insekten beliebten Blumen und Kräutern selbst einsäen und ein Insektenhotel bauen. Am 20. August sind sie nun mit ihren Betreuern zurückgekehrt, um zu beobachten, was seit der Aussaat alles auf der 80.000m²-großen Fläche passiert ist: Während eines Spaziergangs auf einem Wanderweg durch den Rodenäser „Bienenhafen“ vor Ort entdeckten die Kinder unterschiedlichste Insektenarten, Raupen und bedrohte Wildbienen, die sich in der bunten Blütenpracht pudelwohl fühlen.


Die SPR Energie GmbH hat für die Kindergarten- und Schulkinder eine Patenschaft für eine 1000m² große Fläche übernommen, um sie für die Bedeutung der Artenvielfalt und die Rolle der Insekten für den natürlichen Kreislauf zu sensibilisieren. Die Aktion wird insgesamt durch zahlreiche Patenschaften unterstützt – außerdem werden Kunden der SPR Energie bei Beauftragung einer Photovoltaikanlage oder Ladesäule für Elektromobilität automatisch Pate für eine ausgewiesene Fläche des Bienenhafens.


Die Entwicklung des Bienenhafens wird auf der Facebook-Seite des Unternehmen unter https://www.facebook.com/SPREnergie dokumentiert: So konnte unter anderem verfolgt werden, wie nach gut vier Wochen zahlreiche Schmetterlingsraupen zum Fressstadium in den Bienenhafen einzogen und sich mit der Zeit zu wunderschönen Schmetterlingen entwickelten. Die Schulkinder tobten sich auf dem 1,4 km langen Rundweg richtig aus und sammelten viele verschiedene Eindrücke unter der Leitung des Imkers Rolf Berndt: „Hier wimmelt es ja überall“, staunten die Kinder.


Frank Groneberg, Geschäftsführer der SPR Energie, lädt Besucher ein, sich während eines Spazierganges durch den Rodenäser Bienenhafen selbst ein Bild zu machen: „Hier am Norddeich 3 ist jeder herzlich willkommen, der die Natur einmal hautnah erleben, die Vielfalt der Insekten beobachten und die Entwicklung der Aussaat über die Zeit verfolgen möchte.“


Das Unternehmen setzt sich nicht nur mit Photovoltaikanlagen und Elektromobilität für den Klimaschutz und den nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein, sondern versucht Natur- und Artenschutz zu praktizieren, wo immer es sich anbietet. So sollen die Freiflächen-Solarparks des Unternehmens und seiner Kunden in Zukunft nach Möglichkeit auch mit „Bienenhäfen“ kombiniert werden.
Das Unternehmen setzt sich nicht nur mit Photovoltaikanlagen und Elektromobilität für den Klimaschutz und den nachhaltigen Umgang mit den natürlichen Ressourcen ein, sondern versucht Natur- und Artenschutz zu praktizieren, wo immer es sich anbietet. So sollen die Freiflächen-Solarparks des Unternehmens und seiner Kunden in Zukunft nach Möglichkeit auch mit „Bienenhäfen“ kombiniert werden.

VonDaphne Ravens

Attraktive Pachtzahlungen für grüne Dächer!

Sie verfügen über Dachflächen ab einer Größe von 800qm? Verpachten Sie Ihr Dach: Damit tragen Sie zur grünen Energiewende bei und erhalten gleichzeitig eine attraktive Vergütung!

Ihre ungenutzten Dachflächen ab einer Größe von 800qm bieten ein großes Potential für die klimafreundliche Energieerzeugung und liefern gleichzeitig eine attraktive Vergütung in Form von einmaligen oder regelmäßigen Pachtzahlungen über eine Laufzeit von 20 Jahren.

Sie als Gebäudeeigentümer sind von der Investition, der Projektentwicklung und der langfristigen Betriebsführung vollständig befreit.

Ihre Vorteile im Überblick:

• Über 20 Jahre generiert die Anlage auf Ihrem Dach für Sie einen attraktiven Nebenverdienst.

• Möglichkeit einer kostenlosen Dachsanierung – diese wird mit der Pachtzahlung verrechnet.

• Kein Risiko und keine Kosten für Sie – komplettes Risiko inkl. Haftpflichtversicherung liegt beim Investor.

• Beitrag zur grünen Energiewende.

• Möglichkeit der Übernahme der Anlage nach Ende des Pachtvertrages zu attraktiven Konditionen.

• Vertrag zwischen Anlagenbetreiber und Dachverpächter zur Eigennutzung möglich.

• Erfahrenes und professionelles Installationsunternehmen: Alle Dienstleistungen aus einer Hand.

Wir pachten Ihr Dach: Sie verfügen über geeignete Dachflächen? Gerne unterbreiten wir Ihnen ein unverbindliches Angebot für die Pacht Ihrer Dachflächen. Wenden Sie sich dafür gerne an folgenden Kontakt:

SPR Energie GmbH Frank Groneberg fg@spr-energie.de 04668 / 95 86 3 – 0

VonDaphne Ravens

Immer mehr Sonnenstunden: Ein positiver Trend für die Photovoltaik setzt sich fort!

Der April 2019 war sonnig. Bei angenehmen und nicht zu heißen Temperaturen sind das die besten Voraussetzungen für Photovoltaikanlagen aller Größenordnungen.

Im eigenen Anlagenkreis: Stetig mehr Leistung pro kWp

Die SPR Energie hat dabei für den beispielhaften Monat April einen positiven Trend festgestellt: In den letzten Jahren kletterte die erzeugten Kilowattstunden (kWh) pro Kilowattpeak (kWp) kontinuierlich nach oben. In Zahlen heißt das: Im Jahr 2016 erzeugten die im täglichen Monitoring von SPR Energie betreuten Anlagen durchschnittlich rund 99 kWh pro kWp. Ein Jahr später im April steigerte sich diese Leistung schon auf 102 kWh / kWp, ähnlich wie 2018. Dieses Jahr konnte das Team der SPR eine deutliche Steigerung auf 115 kWh/kWp feststellen. Der April war sonnig und die Erträge der Photovoltaikanlagen entsprechend auch. Das freut vor allen Dingen die Besitzer und Nutzer von Photovoltaikanlagen zur Produktion von sauberem Solarstrom.

Ideal sind die Bedingungen für PV-Anlagen bei nicht zu heißem, sonnigen Wetter. Dann werden Spitzenerträge entweder zur Einspeisung oder zur Eigennutzung von günstigem Solarstrom generiert. 

VonDaphne Ravens

Eröffnung des Bienenhafens gegen Bienen- und Insektensterben!

Das Bienen- und Insektensterben geht seit Wochen täglich durch die Medien. Wer in welchem Umfang schuldig ist, scheint noch lange nicht geklärt. Klar ist jedoch, dass durch ihre fleißige Arbeit, die Bienen und Insekten unsere Nahrungsvielfalt sichern. Ungefähr 70 Prozent der rund 150 wichtigsten Nutzpflanzen weltweit profitierten laut Expertenangaben von der Bestäubung durch Bienen und anderen Insekten. Seit einigen Jahren aber gehen die wilden Bienenarten und Insektenbestände zurück.


Zum Schutz unserer heimischen Wildbienen und anderer Insektenarten hat Frank Groneberg das Projekt „Bienenhafen  – der Binnenhafen für Bienen“ ins Leben gerufen. Für 25 € pro 100m² bieten wir Bürgern und Unternehmen, die z.B. keinen eigenen Grund und Boden haben, die
Gelegenheit, sich als Pate aktiv für den Schutz der Bienen und Insekten einzusetzen. Das gesammelte Geld über die Patenschaften soll ausschließlich für den Schutz von Bienen und Insekten verwendet werden. Übersteigen die Einnahmen die Aufwendungen, sollen in der Region weitere „Bienenhäfen“ entstehen. Die SPR Energie hat außerdem die Aktion
„Solarstrom für die Artenvielfalt!“ gestartet: Beim Bau einer jeden Photovoltaik-Dachanlage werden Kunden der SPR Energie automatisch Pate einer 4m² großen Fläche des „Bienenhafens“ pro kWp installierter Leistung.


Am Mittwoch, dem Internationalen Tag der biologischen Vielfalt, wurde das Projekt nun den Erstklässlern der Emil-Nolde Schule aus Neukirchen sowie der Gruppe „Zugvögel“ des Evangelischen Kindergartens Neukirchen in der Gemeinde Rodenäs vorgestellt. Sowohl für die Erstklässler als auch für die Zugvögel hat die SPR Energie eine Patenschaft für eine Fläche von 1000m² übernommen. Deshalb bekamen sie gleich zur Begrüßung einen Button mit der Aufschrift: „Bienenhafen – Ich bin Pate“. Der erfahrene Imker und Naturschützer Rolf Bernd erklärte zusammen mit Bruno Schönlein, dem Vorsitzenden des ansässigen Imkerverbandes, den Kindern die Bedeutung der Bienen und Insekten für unsere natürliche Lebensgrundlage. Danach durften die Kinder noch eine eigene Fläche mit der Saatmischung einsäen sowie beim Bau eines Insektenhotels mitwirken.


Frank Groneberg freute sich über das große Interesse der Kinder am „Bienenhafen“: „Es geht mir bei dem Projekt darum, jedem eine Möglichkeit zu geben, sich aktiv für die Artenvielfalt einzusetzen und gerade die nachkommenden Generationen für das Thema Natur- und Artenschutz zu sensibilisieren. Dabei soll das Geld durch die Patenschaften ausschließlich für den Schutz von Bienen und anderen Insekten genutzt werden“. Deshalb wird der Kontostand des „Bienenhafens“ auch transparent auf der Website der SPR Energie für jeden nachvollziehbar aufgeführt.


Die Entwicklung des Projektes kann im Sommer auf einem extra angelegten Pfad durch die Blumenwiese in Rodenäs, (neben der Firmenzentrale der SPR Energie), auf der Facebook- Seite (https://www.facebook.com/SPREnergie) sowie hier auf der Website unter dem Menüpunkt „Bienenhafen“ verfolgt werden. Auf der Website werden Paten auf Wunsch namentlich aufgeführt. Sie sind an einer Patenschaft interessiert? Nach wie vor können Sie das Projekt mit der Überweisung des gewünschten Betrages (25€ pro 100m²) unter dem Stichwort „Bienenhafen“ auf das Konto DE17 2176 3542 0017 8406 59 unterstützen.

VonBurkhard Frantzen

Blumenwiese gegen Bienensterben: Paten für das Projekt „Bienenhafen“ gesucht!

Wir suchen ab sofort Paten für die Aussaat einer bienen- und insektenfreundlichen Blumenwiese auf einer 80.000 m² Fläche in der Gemeinde Rodenäs.

Der Rückgang der wilden Bienen und Insektenbestände kann drastische Auswirkungen auf unser Leben auf der Erde haben: Ungefähr 70 Prozent der rund 150 wichtigsten Nutzpflanzen weltweit profitierten laut Expertenangaben von der Bestäubung durch Bienen und anderer Insekten. Seit einigen Jahren aber gehen die wilden Bienenpopulationen und Insektenarten zurück.

Frank Groneberg, Geschäftsführer der auf Photovoltaik und Ladelösungen für Elektromobilität spezialisierten SPR Energie GmbH, hat zum Schutz der Bienen und Insekten das Projekt „Bienenhafen“ in der Gemeinde Rodenäs an der Grenze zu Dänemark ins Leben gerufen. Für eine Fläche von 80.000 m² sucht er Paten, die für 25 € pro 100m² die Entstehung einer bienen- und insektenfreundlichen Umgebung unterstützen. Auf der Fläche werden im Mai Phacelia, Schafgarbe, Wickenarten, Malven, Senf, Klee, Borretsch, Sarradella, Calendula und weitere bei Bienen beliebte Blumen ausgesät, um ein möglichst vielfältiges und artgerechtes Nahrungsangebot für Bienen und Insekten zu schaffen.

Sie möchten sich als Pate für den Schutz der Bienen stark machen? Sie können unter dem Stichwort „Bienenhafen“ einfach den gewünschten Betrag auf das Konto DE17 2176 3542 0017 8406 59 überweisen. Den Verlauf der Patenschaften können Sie dann hier auf der Website unter dem Menüpunkt „Bienenhafen“ verfolgen. Gerne listen wir auch ihren Vor- und Nachnamen unter der Rubrik Paten auf – wenn Sie das wünschen, geben Sie uns im Verwendungszweck gerne einen Hinweis. Außerdem sind Sie jederzeit herzlich eingeladen, sich einen Eindruck von der Entwicklung des „Bienenhafens“ zu machen – dafür können Sie auf einem extra angelegten Pfad durch die Blumenwiese in Rodenäs laufen, wenn diese im Sommer schön blüht.

VonDaphne Ravens

In vier Schritten zur erfolgreichen Installation ihrer Photovoltaikanlage – So sichern Sie sich einen Wettbewerbsvorteil für Ihr Unternehmen.

Es gibt verschiedene Stellschrauben, mit denen Sie Ihre Energiekosten für Ihr Unternehmen senken können: Durch Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz (hier vor allem in Hinblick auf den Einsatz energieeffizienter Maschinen, Pumpen, Kühlungen, Geräte und Gebäudesanierung), durch Reduzierung des Strom- und Heizungsverbrauchs, durch die Ausschöpfung rechtlicher Möglichkeiten (z. B.  Netzanschlüsse) oder auch durch einen Anbieterwechsel.

Besonders wirksam zur Senkung der Energiekosten ist aber die Entscheidung, selber Stromerzeuger durch die Installation von Photovoltaikanlagen zu werden: Hier lässt sich mittlerweile der Strom zu weniger als die Hälfte der Kosten produzieren (je nach Größe der Anlage für ca. 5-8 Cent pro KWh), die beim Bezug durch den Versorger fällig werden. Es ist also nicht mehr unbedingt nur die Einspeisevergütung der Anreiz für die Investition in Photovoltaik, sondern vielmehr die Möglichkeit laufende Betriebskosten durch den Eigenverbrauch signifikant zu reduzieren. Wenn Ihr Unternehmen viel Energie benötigt und Sie vor allen Dingen tagsüber produzieren, bzw. operativ tätig sind, lassen sich Photovoltaikanlagen hervorragend als Kostensenker in ihren Betrieb integrieren. Der Strom, der nicht selbst benötigt wird, lässt sich darüber hinaus zu einem fest geschriebenen Preis ins öffentliche Netz zu Erhöhung der Rendite einspeisen und direkt vermarkten. Das garantiert Ihnen eine lineare Planungssicherheit.

Sie interessieren sich dafür auf selbst produzierten Strom umzustellen oder haben sich bereits für die gewinnbringende Integration von PV in ihrem Unternehmen entschieden? Hier zeigen wir Ihnen welche vier wesentlichen Aspekte Sie für eine erfolgreiche Integration beachten müssen:

Prüfen Sie die Voraussetzungen für die Integration von Photovoltaik in ihrem Betrieb.

Zuerst einmal müssen Sie prüfen, welche Dachflächen sich in ihrem Betrieb für die Installation von PV-Anlagen eigenen und auch noch langfristig im Betrieb sind. Vielleicht haben Sie auch Freiflächen, die bislang ungenutzt sind und die sich durch die Installation von Solarmodulen sinnvoll in ihren Betrieb integrieren lassen. Bei den zur Verfügung stehenden Flächen spielen die Parameter Größe, Ausrichtung und Neigungswinkel für den optimalen Ertrag eine Rolle. Auch auf mögliche Verschattung der Anlagen durch Gebäude und Bewuchs ist zu achten. Grundsätzlich ist aber festzuhalten, dass eine West-Ost-Ausrichtung in manchen Fällen für das betriebliche Einsparpotential sogar Vorteile gegenüber eine nach Süden ausgerichteten Anlage durch eine konstante Sonneneinstrahlung und die Vermeidung von Mittagsspitzen bietet.

Optimieren Sie ihren Eigenverbrauch zur größtmöglichen Senkung ihrer Energiekosten.

Im zweiten Schritt geht es darum, ihren Energiebedarf möglichst genau zu analysieren und diesen durch eine größtmögliche Nutzung des selbst produzierten Stromes zu decken. Denn: Je höher ihr Anteil aus Eigenproduktion am Gesamtenergieverbrauch ist, desto drastischer können Sie ihre Stromkosten auch senken. Dieser Punkt beinhaltet unter anderem, die Energie dann zu nutzen, wenn Sie durch die natürliche Ressource, die Sonne zur Verfügung gestellt wird. Da das in den meisten Betrieben gegeben ist (wenn nicht nachts produziert wird) lässt sich oft ein Eigenverbrauchsanteil von 70% und mehr erzielen. Die zu erwartende Eigenverbrauchsquote sollte vorab anhand der Jahreswerte und des durchschnittlichen Energieverbrauches ermittelt werden. Hier wird auch das Lastprofil berücksichtigt, also die durchschnittliche Verteilung des Energieverbrauches über den Tag. Auf dieser Grundlage können Sie ziemlich genau berechnen, wieviel Energiekosten Sie durch die PV-Anlage sparen, wie viel Sie durch die Einspeisung überflüssiger Energie einnehmen und wann sich ihre Anlage amortisiert hat. Diese Wirtschaftlichkeitsberechnung weißt Ihnen eine Rendite auf, die sich durch eine bestmögliche Ausschöpfung des selbst erzeugten Stroms erhöhen lässt.

Beachten Sie steuerliche und finanzielle Aspekte.

Steuerliche Aspekte wie Umsatzsteuer, Gewerbesteuer, Einkommenssteuer, mögliche Verträge wie Mietverträge und Einspeiseverträge aber auch die verschiedenen Möglichkeiten zu Fördergeldern und Vergünstigungen sollten Sie im Blick haben, um die maximale Wirtschaftlichkeit ihrer Anlage auszuschöpfen.  Bei größeren Anlagen (> 10 kWp) spielen die Neuerungen des EEG eine wichtige Rolle. Bei neu gebauten größeren Anlagen muss auf den selbst genutzten Strom seit 2015 anteilig die EEG-Umlage gezahlt werden.

Planen Sie die Optimierung ihrer Anlage im laufenden Betrieb

Die Anlage ist installiert und speist täglich Strom in den laufenden Betrieb ein? Damit ist das Projekt allerdings noch nicht abgeschlossen. Eine gute technische und kaufmännische Betriebsführung umfasst ein tägliches Monitoring, dass Optimierungspotential erkennt und Fehlerquellen schnellstmöglich behebt,  ein umfassendes Berichtswesen über die eingesparten Stromkosten und die eingespeiste Energie, einen Soll/ Ist Vergleich der Ertragsdaten, eine regelmäßige Wartung der Anlagen, die Instandhaltung der Anlagen sowie alle Aspekte der Abrechnung, des Versicherungsschutzes, der eventuellen Direktvermarktung sowie die Anlagenverantwortung und die entsprechende Korrespondenz mit allen Beteiligten.


VonBurkhard Frantzen

SPR auf den New Energy Days 2019

Die SPR Energie kalkuliert Renditeerwartung durch Photovoltaikanlagen für Unternehmen im Rahmen der New Energy Days 2019 in Husum.

Unternehmen profitieren erheblich von der Nutzung regenerativ erzeugter Energie – testen Sie ihr Potential.

Rodenäs /Husum, 06.03.2019. Steigende Strompreise fordern von Unternehmen ein Umdenken: Der Anteil der Energiekosten an den laufenden Betriebskosten ist in den letzten Jahren stetig größer geworden. Das wirkt sich besonders auf klein- und mittelständische Unternehmen (KMUs) aus, die nicht von der EEG-Umlage befreit sind. Eine Lösung ist der Umstieg auf die unabhängige Stromerzeugung durch eigene Photovoltaikanlagen – die zusätzlich unser Klima schonen.

Die Renditeerwartung eines solchen Umstieges auf sauberen Solarstrom berechnet die SPR Energie GmbH im Rahmen ihrer Präsenz auf den New Energy Days 2019 in Husum für Unternehmen und Betriebe aller Größenordnung: Vom 21. März bis zum 23. März präsentiert sich das Unternehmen zusammen mit den Mitgliedsunternehmen des Branchenverbandes watt_2.0 e.V. auf dem watt_2.0-Branchentreff im Fachbereich – dieser nennt sich New Energy Expert.

Neben der kostenlosen Kalkulation Ihres Einsparpotentials bietet das Unternehmen auch eine Ersteinschätzung zur Dacheignung, Verbrauchsoptimierung und Möglichkeiten der Vermarktung von nicht verbrauchter Energie an. Darüber hinaus wird die SPR Energie in Fachvorträgen über die Optimierung von Ertragsleistung durch individualisiertes Monitoring und eine reibungslose technische Betriebsführung, die Wirtschaftlichkeit von PV-Anlagen sowie die passgenaue Integration von Ladeinfrastruktur in Immobilien informieren.

Besuchen Sie unseren Stand 1 watt 17 auf dem watt_2.0 Branchentreff im Fachbereich vom 21. – 23. März und sprechen Sie uns gerne an.

VonBurkhard Frantzen

Achtung: Melden Sie Ihre PV Anlage – Marktstammdatenregister geht online

Alle Zeichen deuten darauf hin, dass das Marktstammdatenregister am 31.01.2019 online geht. Damit verbunden ist die Pflicht für jeden PV-Anlagenbetreiber diese beim Marktstammdatenregister zu melden (auch Speicher), deren Anlage noch in Betrieb ist. Wir betonen, dass es auch die Anlagen betrifft, die bereits bei der Bundesnetzagentur gemeldet sind. Also alle!

Eine gute Nachricht vorweg. SPR Energie kann dies mit Ihrer Vollmacht auch für Sie übernehmen. Wenden Sie sich dazu einfach an unseren Mitarbeiter Herrn Kraus unter 04668 / 95 86 3 – 0. Wir berechnen dafür einmalig 49 Euro netto.

Es müssen beim Marktstammdatenregister (Link: https://www.marktstammdatenregister.de/) alle Einheiten registriert werden, die bei Ihnen installiert sind. Dies umfasst nach unserem derzeitigen Kenntnisstand EEG- und KWK-Anlagen, z.B.: PV-Anlagen, BHKW und private Stromspeicher. Benötigte Stammdaten sind Standortdaten, Kontaktinformationen, Unternehmensform, technische Anlagendaten und technische Zuordnungen (Netzanschlusspunkt). Bis auf die personenbezogenen und sensiblen Daten (z.B. Name des Betreiber, die exakten Standortdaten) werden zukünftig die registrierten Daten öffentlich einsehbar sein. Die Registrierung der Bestandsanlagen muss bis zum 30. Juni 2019 abgeschlossen sein, sonst werden ab dem 01. Juli 2019 die Ansprüche auf Zahlungen nach EEG und KWKG bis zur Vollendung nicht fällig, das gilt auch für Abschlagszahlungen!

VonDaphne Ravens

„Was macht die Photovoltaikanlage im Winter?“ Drei Tipps zu einer optimalen Auslastung im Jahresverlauf

Manche glauben, eine Photovoltaikanlage könnte man im Winter getrost abschalten: Zu wenig Sonne, zulange dunkel und hoher Energieverbrauch immer dann, wenn keine Sonne scheint. Und wer will schon abstreiten, dass im Winter die Sonnenstunden erheblich geringer ausfallen als im Herbst, Frühling oder Sommer? Einfacher wäre es doch, die PV-Anlage abzuschalten und abzudecken, um sie so vor Schnee, Sturm, Hagel und Eis zu schützen?!

Was in der Theorie sinnvoll erscheint, ist in der Praxis falsch. Das liegt an zwei Gründen:

  • Auch in den Wintermonaten liefern Photovoltaikanlagen relevante Strommengen zur Senkung der Energiekosten
  • Die niedrigen Temperaturen sorgen für einen höheren Wirkungsgrad der Solarmodule. An klaren Wintertagen werden hohe Stromerträge generiert.

Zur optimalen Nutzung und Auslastung der Anlagen auch im Winter, gibt es allerdings bei der Planung und dem Betrieb einige Aspekte zu beachten:

  1. Ein optimaler Winkel sorgt für bestmögliche Erträge auch im Winter

Das ist ein Aspekt, der bei einer guten Planung im Vorfeld bereits ein kalkuliert wurde: Je steiler der Winkel, umso besser funktioniert die Anlage auch bei der im Winter niedrig stehenden Sonne.

      2. Schnee und Eis: Müssen nicht geräumt werden!

Der Ertragsausfall durch eine Schneedecke bei einer korrekt installierten PV-Anlage ist äußerst gering: Sie liegt im einstellen Bereich. Bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung, die wir für den Kunden in der ersten Planungsphase erstellen, ist eine gewisse Bedeckung durch Schnee im Jahresverlauf bereits einkalkuliert. Daher müssen auch keine unerwarteten Eintragseinbussen durch Schneefall befürchtet werden

        3. Ein Check vor Beginn der Kälteperiode ist sinnvoll um                                  Schwachstellen rechtzeitig zu beheben.

Extreme Wetterereignisse im Winter wie Hagel oder Sturm können natürlich Schäden an Photovoltaikanlagen anrichten. Das ist aber vor allem dann, wenn schon vorher Mängel bei der festen Konstruktion und Montage bestehen. Daher empfiehlt sich die regelmäßige Wartung und schnelle Behebung von sichtbaren und messbaren Mängeln. Eine Sichtung der Anlage sollte in jeden Fall noch vor Wintereinbruch erfolgt sein.

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