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VonBurkhard Frantzen

Die Solarenergie hat das größte Potential!

Liebe Freunde einer grünen Energiewende,

in der letzten Zeit gab es zunehmend positive Stimmen zur Zukunft der Photovoltaik:  Das Manager-Magazin titelte: „Solarstrom ist in Deutschland die billigste Stromquelle“*, die Analysten von Greentechmedia Research (GTM) rechnen in 2018 mit einer Steigerung der Nachfrage nach Photovoltaik von 35 Prozent* und Experten sehen bei PV-Strom unter optimalen Bedingung bei größeren Anlagen Renditechancen von 12%. Und auch politisch wird der Ausbau der Solarenergie in Deutschland gefördert: Die Regierung strebt einen Zubau von 2,6 Gigawatt pro Jahr an, denn wir aktuell noch nicht erreichen konnten.

Die Solarenergie erlebt also in gewisser Hinsicht eine Renaissance: Als die Einspeisevergütungen in den Jahren 2011/2012 immer stärker sanken, kehrten viele der Photovoltaik den Rücken. Eine Investition würde sich nicht mehr lohnen und die Sonneneinstrahlung sei in anderen Ländern höher und das Investment dort deshalb besser.

Erfreulicherweise setzt nun eine spürbare Gegenbewegung ein. Denn der Markt für Solarenergie hat sich gerade in den letzten eineinhalb Jahren entscheidend verändert. Bei stabiler Einspeisevergütung sind die Kosten für Solarmodule signifikant gesunken (im letzten Jahrzehnt insgesamt um 75%). Bereits die vollständige Einspeisung des Solarstroms in das Netz ergibt durch geringere Investitionen eine Rendite von um die sechs Prozent. Und diese lässt sich in Abhängigkeit der Größe der Anlage und anderer Faktoren noch erhöhen.  Die Höhe der festen Vergütung wird über das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) für die nächsten 20 Jahre garantiert und bietet damit eine hohe Sicherheit.

Es ist aber insbesondere der Eigenverbrauch des selbst produzierten Stroms unter ökonomischen Gesichtspunkten für Hausbesitzer, Gewerbetreibende, Immobilienbesitzer und Betreiber von Handelsimmobilien wie Supermärkten höchst attraktiv. Warum? Zurzeit erreichen Photovoltaik-Anlagen je nach Anlagentyp und Globalstrahlung Stromgestehungskosten zwischen 3,71 und 11,54 EUR /kWh. Die regulären Stromkosten aus dem Netz liegen deutlich darüber (teilweise weit mehr als das doppelte) und steigen dazu noch. Gerade wenn der Strombedarf hoch ist, lässt sich durch die Eigennutzung bares Geld sparen und das Risiko von steigenden Bezugskosten verhindern.

Es gibt also gerade für Immobilienverwalter- und besitzer, Projektentwickler und Handelstreibende überzeugende Gründe für den Einstieg in die Photovoltaik. Diese haben oft auch größere Dachflächen zur Verfügung, die eine Investition noch lohnender machen. Gleichzeitig wird ein wichtiger Beitrag zur Reduzierung des CO2-Ausstoßes für unser Klima geleistet und damit an einer nachhaltigen Energiewende mitgewirkt.

Für eine grüne Energiezukunft,

Euer Frank Groneberg

(http://www.manager-magazin.de/unternehmen/energie/energiewende-solarenergie-ist-die-billigste-stromquelle-a-1199376.html)

GTM Research erwartet 2018 eine Photovoltaik-Renaissance in Europa
VonBurkhard Frantzen

Tajo Adler verstärkt Geschäftsführung der SPR Energie

Nach Zusammenschluss unterstützt Tajo Adler die Geschäftsführung der SPR Energie GmbH beim Ausbau des B2B-Kundensegments, der Verknüpfung von PV-Projekten mit Elektromobilität sowie PV-Anlagen in der Freifläche.


Seevetal, 27. August 2018. Durch den Zusammenschluss des Photovoltaikspezialisten SPR Energie GmbH mit dem Full-Service-Anbieter für Elektromobilität, der ADLER eMobility GmbH, wurde die Geschäftsführung der SPR Energie um einen vierten geschäftsführenden Gesellschafter erweitert: Ab sofort unterstützt Tajo Adler die bestehenden geschäftsführenden Gesellschafter Frank Groneberg, Marc Mommsen und Nils Brodersen bei allen Fragen der grundlegenden strategischen Ausrichtung und Entscheidungen im operativen Geschäft. Der Zusammenschluss ist Teil einer Wachstums- und

Internationalisierungsstrategie der SPR Energie GmbH für die Bereiche Photovoltaikanlagen (dezentrale Energieerzeugung mit innovativen Speichertechnologien) und Ladeinfrastruktur für Elektromobilität.
Tajo Adler verfügt über langjährige und umfassende Erfahrungen im Bereich erneuerbare Energien: Der studierte Betriebswirt etablierte schon frühzeitig einen verlässlichen Full-Service für die Solarbranche, der sich in den Folgejahren zu einem europaweit führenden Dienstleister entwickelte. Nach dem Ausscheiden aus dem Unternehmen im Jahre 2015 setzte sich Tajo Adler mit unterschiedlichsten Anstrengungen für die fortschreitende Kopplung von erneuerbaren Energiesystemen in den Sektoren Verkehr, Wärme und Strom ein. Diese Bestrebungen führten 2013 zur Gründung der ADLER emobility Service GmbH, um das große Potential der Elektromobilität zur Senkung von klimaschädlichen Treibhausgasen im Sektor Verkehr zu nutzen. Der kürzlich erfolgte Zusammenschluss der Unternehmen SPR Energie und ADLER eMobility hat das Ziel, die Verknüpfung von Elektromobilität mit erneuerbaren Energiequellen voranzutreiben.

Tajo Adler sieht aktuell durch weiter sinkende Modulpreise und den zunehmenden Druck zur weiteren Reduktion von CO2- Emissionen ein großes Potential für die Photovoltaik: „Mittlerweile ist die Photovoltaik eine der günstigsten Stromquellen in Deutschland. Dies führt zu einer höheren Akzeptanz und verstärkten Nachfrage nach Photovoltaikanlagen – vor allem auch bei energieintensiven Unternehmen. In meiner neuen Position als Mit-Geschäftsführer der SPR Energie werde ich mich um den Ausbau der gewerblichen Photovoltaik-Projekte, die Zusammenarbeit mit Projektentwicklern und Immobilienbesitzern zu nachhaltigen Ausrichtung von Neubauten und Bestandsimmobilien sowie der Errichtung von Solarparks in der Freifläche kümmern. Dabei habe ich auch immer die mögliche Kopplung von Elektromobilität und PV-Anlagen für unsere Kunden im Blick“.


Die SPR Energie zeichnet sich in allen Leistungsangeboten durch ihr bewährtes Full-Service Prinzip aus: Von der Planung bis zur Installation und der langfristigen technischen und kaufmännischen Betriebsführung bekommt der Kunde alles aus einer Hand.

VonBurkhard Frantzen

Elektromobilität – Hohe Nachfrage kann aktuell nicht bedient werden!

Das Ziel ist klar gesteckt – bis 2020 sollen eine Millionen Elektroautos auf deutschen Straßen rollen. In 2018 wurden bislang um die 19.000 Elektroautos zugelassen, insgesamt waren im Januar 2018 knapp 54.000 reine Elektroautos in Deutschland angemeldet. Das ist viel zu wenig!

Zu wenig,  um das Ziel der Bundesregierung zu erreichen, aber vor allem zu wenig, um einen wirksamen Beitrag zur Reduzierung schädlicher Klimagase im Sektor Verkehr zu leisten. Der Klimawandel ist real und wir haben seine möglichen Folgen mit extremen Wettereignissen in diesem Sommer deutlich zu spüren bekommen. Wir werden den Klimawandel nicht aufhalten, wenn wir weiter so machen, wie bisher! Aber woran liegt es, dass der Umstieg auf die Elektromobilität stockt? Ist es die Skepsis gegenüber der noch neuen Technologie, ist es mangelnde Einsicht in Hinblick auf die Notwenigkeit oder sind es die vergleichsweisen hohen Anschaffungskosten?

Die viel zu langen Lieferzeiten für Elektroautos sind im Moment das entscheidende Problem. Es gibt tatsächlich viele Menschen in Deutschland, die bereit zur Veränderung sind, die Nachfrage nach Elektroautos hat sogar die Hersteller überrascht: sie liegt deutlich über den Erwartungen. Diese hohe Nachfrage ist ein gutes Zeichen, denn sie zeigen, dass die Menschen in unserem Land verstanden haben, was auf dem Spiel steht. Wenn man dann aber auf ein E-Auto nach Vertragsunterzeichnung ein Jahr warten muss, dann vergeht vielen die Lust und die Unsicherheit wächst: Auf den Hyundai Ioniq Elektro wartet man beispielsweise ein Jahr, auf den Smart Fortwo ED mindestens zehn Monate, obwohl er in Deutschland produziert wird. Ähnlich sieht es auch beim VW Golf E aus. Immerhin gibt es einige Modelle, die auch schon nach einem halben Jahr geliefert werden können, aber auch das ist für viele Interessierte noch zu lange.  Die Hersteller nennen als Grund für die langen Lieferzeiten die hohe Nachfrage, die die Planungen übertroffen haben. So habe die Umwelt- und Zukunftsprämie seit August 2017 die Nachfrage erheblich angekurbelt. Das wiederum zeigt, dass die Regierung mit dem Förderprogramm von 4.000 EUR und die Befreiung von der KFZ-Steuer in den ersten zehn Jahren eine wichtige Grundlage für den Anstieg der Nachfrage gelegt hat. Aber wenn es dann aufgrund der langen Lieferzeiten zu Unsicherheiten kommt, ob die Prämie überhaupt ausgezahlt wird (das Fahrzeug muss spätestens nach neun Monaten nach Antrag mit Kaufvertrag beim Bafa eingereicht werden) verpufft dieser Effekt wieder. Hier muss nachgebessert werden, um die volle Wirkung des Umweltbonus zu erwirken.

Viele Sorgen hinsichtlich der Elektromobilität sind unbegründet und die hohe Nachfrage nach E-Autos zeigt, dass das auch mittlerweile sehr viele Menschen verstanden haben. Ich selber habe eine Urlaubsreise quer durch Deutschland gemacht, ohne ein einziges Mal Probleme mit der Reichweite zu haben. Das Aufladen des E-Autos lässt sich hervorragend mit aktuellen Apps im Voraus planen und es stehen schon jetzt ausreichend Ladesäulen zur Verfügung. Bei der Anschaffung sind die Förderprogramme, Steuervergünstigungen und günstigeren Verbrauchskosten mit einzukalkulieren.  Und darüber hinaus sind Elektroautos bedeutend wartungsärmer – Verschleißteile müssen seltener ausgetauscht und weniger Reparaturen vorgenommen werden.

Berücksichtigt man das alles, dann kann man sagen, dass die Zeit wirklich reif ist, für den Umstieg auf die Elektromobilität. Nun muss die Industrie nur noch das wachsende Interesse bedienen können – und da wünschen sich viele nicht nur kürzere Lieferzeiten sondern auch eine größere Auswahl an unterschiedlichen E-Auto Modelle. Hier werden die Hersteller bald nachziehen und das E-Auto für den Massenmarkt öffnen, da bin ich mir sicher.

Frank Groneberg

VonBurkhard Frantzen

Welchen Beitrag kann Photovoltaik zum Klimaschutz leisten?

Liebe Freunde einer grünen Energiezukunft,

der Sommer 2018 hat auch Skeptiker die Folgen des Klimawandels fürchten gelehrt: Temperaturrekorde wurden reihenweise aufgestellt, Gluthitze und vor allem fehlender Niederschlag führten zu schlechten Ernten, ausgetrockneten Flüssen, vermehrten Waldbränden und teilweiser eingeschränkter Infrastruktur durch Hitzeschäden auf Flughäfen und Autobahnen. Forscher warnten vor der nächsten „Heißzeit“, die durch eine Kettenreaktion unterschiedlicher Systeme zur einem deutlichen Temperaturanstieg auf der ganzen Erde führen würde.  Auch für die Abkühlung in Seen und im Meer wurde es teilweise zu heiß: Das aufgewärmte Wasser kurbelt das Wachstum von schädlichen Blaualgen und Bakterien an. So mussten viele ohne Klimaanlage schwitzen – und das vor allem auch nachts.

Die Aufwärmung des Wassers ist auch für die Energieerzeugung ein Problem: Kraftwerke brauchen Flusswasser zur Kühlung der Anlagen. Ab 28 Grad Wassertemperatur darf angrenzendes Flusswasser nicht mehr zur Kühlung genutzt werden – und die Kraftwerke müssen ihre Leistungen drosseln oder stehen nicht mehr zur Energieerzeugung zur Verfügung. In diesem Sommer wurde dieser Ausfall hervorragend durch die Solarenergie abgefangen: Solaranlagen lieferten im Juli 2018 rund 15 Prozent der ins Netz eingespeisten deutschen Nettostromproduktion, im gesamten ersten Halbjahr 2018 wurde rund ein Fünftel mehr Strom durch PV produziert als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Diese Entwicklung ist aber nicht nur auf die Wetterlage, sondern auch auf die steigenden Erzeugungskapazitäten zurückzuführen. Das Vertrauen in die Photovoltaik ist in den letzten Jahren wieder deutlich gestiegen. Die Vorteile wie Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen und Energieversorgern, Klimafreundlichkeit und Kostenvorteile überzeugen immer mehr Gewerbetreibende und Eigenheimbesitzer. So wurde im vergangenen Jahr (Juni 2017 bis Juni 2018) der Anteil der Photovoltaikanlagen um 13,7 % erhöht.  Und diese Tendenz bekommt nun durch die Wetterlage in 2018 Auftrieb: Das Interesse an und die Nachfrage nach Photovoltaik hat bundesweit angezogen.

Das dieser Trend anhält, wäre dem Klima zu wünschen – denn bei der Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen wird nur ein Bruchteil der CO2-Mengen im Vergleich zu anderen Energiequellen frei: 70-90g C02 entstehen pro Kilowattstunde (kWh) bei der Stromerzeugung durch Photovoltaikanlagen, bei Braunkohlekraftwerken sind es 1.153g CO2.* Spätestens seit diesem Sommer ist klar, dass wir nicht nur mit vereinten Kräften zielführende Maßnahmen zum Klimaschutz mit Hochdruck umsetzen müssen, sondern dass wir uns auch auf die Folgen des Klimawandels umsichtig vorbereiten müssen.

Zu den effektiven Maßnahmen des aktiven Klimaschutzes gehört sicherlich alles, was den CO2-Aussstoß senkt: Der Einsatz erneuerbarer Energien, der Umstieg auf emissionsarme Antriebstechnologien wie der Elektromobilität, nachhaltige Gebäudetechnik und energieeffiziente Gebäudesanierung und vor allen Dingen die Umstellung unserer ressourcenintensiven Lebensweise in den unterschiedlichsten Bereichen. Hier ist natürlich jeder einzelne gefragt.

Auf die Folgen des Klimawandels müssen wir uns in unterschiedlicher Form vorbereiten. Hier geht es um Fragen, wie man Gebäude nicht nur für die Speicherung von Wärme im Winter konzipiert, sondern wie man sich im Sommer vor großer Hitze schützen kann. Auch die Landwirtschaft wird sich auf die veränderten jahreszeitlichen Bedingungen anpassen und Lösungen für veränderte Vegetationsperioden und Niederschlagsmengen finden müssen. Strategien für die Wassernutzung und Aufbereitung bei ausbleibenden Niederschlägen sowie eine Stärkung des Katastrophenschutzes bei Sturmfluten und Überschwemmungen durch extreme Wetterereignisse sind unabdingbar. Ein weiterer unter zahlreichen Aspekten ist auch die Vorbeugung von Hitzeschäden an Gebäuden, Straßen, Flughafen und Schienen durch die unsere Mobilität beeinträchtigt werden könnte.

Es gibt sehr viel zu tun. Wir waren und sind stärker als je zuvor davon überzeug, dass die Probleme durch den Klimawandel gemeinschaftlich und gleichzeitig durch jeden einzelnen angegangen werden müssen. Wir wollen durch den Einsatz qualitativ hochwertiger Photovoltaikanlagen auf Dächern und in der Freifläche sowie durch einen umfassenden und unkomplizierten Rund-Um-Service bei der Integration von Elektromobilität unseren Beitrag zur Energiewende leisten. Wir verfolgen technologische Entwicklungen im Bereich erneuerbarer Energien und nachhaltiger Gebäudeausrichtung sehr genau, um Vorteile für das Klima und unsere Kunden schnell und fachgerecht zu nutzen. Darüber hinaus sind auch wir als Personen und nicht nur als Unternehmer gefragt, unsere Lebensweise an die aktuellen und zukünftigen Entwicklungen anzupassen. Hierüber würden wir gerne mit dir in den Austausch kommen. Was machst du persönlich für eine grüne Energiezukunft, bzw. für eine klimafreundliche Lebensweise?

Euer Frank Groneberg und Tajo Adler

https://www.wegatech.de/ratgeber/photovoltaik/grundlagen/co2-bilanz-photovoltaik/
VonBurkhard Frantzen

Fusion von SPR Energie mit ADLER eMobility – ein wegweisender Schritt

Wir freuen uns über einen zukunftsweisenden und konsequenten Schritt in unserer Firmengeschichte: Seit dem 02. Juli 2018 sind die SPR Energie und die ADLER eMobility Services GmbH, ein Full-Service Anbieter aus dem Bereich Ladeinfrastruktur für Elektroautos, unter dem bisherigen Firmennahmen der SPR Energie zu einem Unternehmen fusioniert. Es hat sich in der Vergangenheit zunehmend abgezeichnet, dass Elektromobilität und Photovoltaik für eine erfolgreiche Energiewende und im Sinne der Sektorenkopplung zusammen geplant und umgesetzt werden sollten. Und das sehen auch unsere Kunden so: Immer häufiger erhalten wir Anfragen für gekoppelte Angebote aus den Bereichen Photovoltaik und Elektromobilität. Somit ist dieser Zusammenschluss ein logischer Schritt für eine grüne Energiezukunft, für die wir uns tagtäglich stark machen.

Da wir bereits in der Vergangenheit sehr eng kooperiert haben, stellt die Fusion nicht alles auf den Kopf. Wir haben bereits etablierte Prozesse und Verantwortlichkeiten, die auch in der neuen Firmenstruktur beibehalten werden. Wir erhoffen uns eher, dass wir durch den gegenseitigen Erfahrungsaustausch auf beiden Seiten profitieren und unser Leistungsspektrum kontinuierlich ausbauen werden. Eine hohe Servicequalität und optimierte Prozesse unseres 360-Grad (Full-Service) Angebotes definieren unsere zukünftige Zusammenarbeit.

Für die bisherigen Kunden der ADLER eMobility Services GmbH heißt das, dass sie nach wie vor bei gleichbleibenden Ansprechpartnern selbstverständlich eine hohe Servicequalität im Bereich Ladeinfrastruktur für Elektromobilität erwarten können. Das Team arbeitet nun unter dem Namen der SPR Energie für eine optimale Beratung, Planung, Installation und den Betrieb von Ladeinfrastruktur und kann diese Leistungen auf hohem Niveau mit Photovoltaikangeboten kombinieren.

Die SPR Energie verknüpft die weitreichenden Erfahrungen von über  60 installierten Solarparks bzw. Freiflächenanlagen und mehr als 1.100 Dachanlagen mit dem Know-How des „early movers“ ADLER eMobility in der Zukunftstechnologie Elektromobilität für die ganzheitliche und kompetente Beratung unserer Kunden. Unser Ziel ist es, Energielösungen ganzheitlich zu betrachten um dadurch Energiekonzepte zu entwickeln, die wirtschaftlich und nachhaltig zur Kopplung der Sektoren Strom, Verkehr und Wärme beitragen.

Wir freuen uns, Sie bei ihren Projekten mit unserer Erfahrung zu unterstützen. Mehr Informationen erhalten Sie auch in unserer Pressemitteilung über den Zusammenschluss der Firmen ADLER eMobility und SPR Energie.

 

Ihr Frank Groneberg und Tajo Adler

VonBurkhard Frantzen

SPR Energie auf der New Energy 2018

Besuchen Sie uns auf der New Energy vom 15.-18.03.2018 in Husum auf Stand 1Watt16a. Wir sind mit allen aktuellen Produkten und Informationen auch auf der wichtigsten Messe für erneuerbare Energien in Norddeutschland für Sie vor Ort.

 

Wir bieten Lösungen für jedes Anliegen!

– Neuanlage Photovoltaik: Strom produzieren zum halben Preis!
– Bestandsanlagen: Eigenverbrauch optimieren – Autarkiegrad erhöhen „Energiespeicher“
– Anlagenmonitoring, –wartung, -Service: Damit Ihre Erträge nicht schlapp machen!
– PV-Anlagen größer 100kW: Direktvermarktung / Abrechnung EisMan
– Sektorkopplung und intelligente Nutzung von Solarenergie

 

Wir beraten über das aktuelle EEG, und zeigen Ihnen unsere Visionen wie Solarenergie in Zukunft genutzt werden kann!

 

VonBurkhard Frantzen

Lösung für ungenutzte Gewerbeflächen

Für viele Kommunen sind ungenutzte Gewerbeflächen ein Ärgernis. Unser Partnerunternehmen SunEnergy Europe hat dafür die ideale Lösung. Die Gemeinden können eine Zwischennutzung mit einer PV Anlage mit bis zu 750 kWp in Erwägung ziehen.

 

Die Vorteile liegen auf der Hand: Schlecht verkäufliche Restflächen können in eine regionale Wertschöpfung überführt werden. Die Gewerbefächen können entweder selbst genutzt, verpachtet oder verkauft werden. Dadurch erhält man Einnahmen aus der Stromproduktion oder bekommt einen langfristigen Gewerbesteuerzahler. Ebenso ergeben sich für die Gemeinden Impulse durch lokale Beschäftigung während der Bauphase und der Betriebszeit der Anlage. Dabei ist die Nutzung einer Gewerbefläche mit Photovoltaik bereits unter einem Hektar Gesamtfläche interessant. Ebenso ist der Bereich des geldwerten Klimaschutzes nicht zu unterschätzen. Die Klimaziele der Städte und Gemeinden werden durch eine solche Flächennutzung schneller verwirklicht. Solaranlagen erzeugen keinerlei Geräuschemmissionen und es findet keine Bodenversiegelung statt. Ebenso gewährleistet eine Solaranlge in einem Gewerbegebiet eine günstige klimafreundliche Eigenstromerzeugung für das anliegende Gewerbe.

 

Lassen Sie sich noch heute von unseren Mitarbeitern über eine Nutzung ihrer Gewerbeflächen mit Solar beraten. Sprechen Sie uns an: SPR Energie oder direkt bei unserem Partner: Sun Energy.

 

Informationen zur Nutzung von Gewerbeflächen mit PV  (1,1 MB)

VonBurkhard Frantzen

Aldra Solar GmbH überträgt ihren Betrieb auf die SPR Energie

Das Solarfachunternehmen SPR Energie GmbH aus Rodenäs bei Niebüll hat zum 1. Juli 2016 im
Rahmen eines Betriebsübergangs die Geschäftsfelder und die damit verbundenen Verpflichtungen der
Aldra Solar GmbH übernommen. SPR Energie GmbH wird die bestehenden Leistungsbereiche
weiterführen sowie alle Mitarbeiter weiter beschäftigen. Aufgrund der geänderten Marktbedingung
besonders nach der Novelle des Erneuerbaren-Energien-Gesetzes (EEG) im Jahr 2012 und der damit
einhergehenden Veränderungen haben sich die Verantwortlichen der seit 2007 in Meldorf ansässigen
Aldra Solar GmbH dazu entschlossen, das operative Geschäft aufzugeben und die Integration in das
Unternehmen SPR Energie GmbH umzusetzen.

 
Damit einhergehen in erster Linie die Bündelung der Kompetenzen und die Optimierung der
Serviceleistungsfähigkeit schleswig-holsteinweit, betont Geschäftsführer und Gründer der SPR Energie
Frank Groneberg. Bei dieser Übernahme gesichert bleiben neben dem Portfolio der Standort in Meldorf,
das Mitarbeiterteam und die Ansprechpartner. Darüber hinaus werden auch die bestehenden
vertraglichen Verpflichtungen bundesweit übernommen und der gewohnten Professionalität und
Zuverlässigkeit entsprochen.

 
Seit der Gründung als Solarpark Rodenäs GmbH im Jahr 2003 hat sich das Unternehmen in
Deutschland, Dänemark, Polen und den USA als kompetenter Dienstleister im Bereich Photovoltaik
etabliert. Die Umfirmierung zu SPR Energie GmbH erfolgte zum Anfang des Jahres 2016. Die
Schwerpunkte des Dienstleisters liegen in Projektierung und Installation, Betriebsführung, Service und
Wartung sowie Sanierung von Photovoltaikanlagen auf Dächern und auch auf Freiflächen. Darüber
hinaus gehören Monitoring, Eisman-Abrechnungen, Direktvermarktung und Speichersysteme zum
Leistungsumfang. Rund 40 Mitarbeiter im Vertrieb, Planung und Montage sind an dem Hauptsitz in
Rodenäs/ Nordfriesland und der Niederlassung in Seevetal/bei Hamburg beschäftigt. Hinzukommen jetzt
7 Mitarbeiter am neuen Firmenstandort in Meldorf.

 
Frank Groneberg betont: „Wir freuen uns sehr über diesen Zusammenschluss und die zukünftige
Zusammenarbeit mit dem Team in Meldorf. Die Konzentration der Kompetenzen und Erfahrungen
stärken uns und bedeuten für die Kunden noch mehr Zuverlässigkeit – und garantiert den bisher
gewohnten Ansprechpartner.“

VonBurkhard Frantzen

Wir pachten Ihr Dach

Wir sind ständig auf der Suche nach Dachflächen für Photovoltaikanlagen zur Pacht.

Wir pachten Ihre Dachfläche ab 400 qm und Sie erzielen Rendite durch verschiedene Vergütungsmodelle:

– Rendite durch Eigenbedarfnutzung
– Rendite durch Pachtzahlung
– Rendite durch Dachsanierung
u.v.a.m.

 

Wenn Sie Ihr Dach an uns verpachten möchten vereinbaren Sie ein Beratungsgespräch mit unserer Mitarbeiterin Frau Silke Kirschning unter: service@spr-energie.de

 

 

VonBurkhard Frantzen

Neue Park-Überwachung von SolarMax Anlagen

Unsere Software-Abteilung hat in Zusammenarbeit mit unseren Ingenieuren und Technikern eine neue bahnbrechende Lösung zur Überwachung von Solarparks und Freiflächen entwickelt. Mit unserer unternehmenseigenen PV Software FlowPlan und dem von uns entwickelten Programm PV-Viewer sind wir nun in der Lage herstellerunabhängig die großen PV-Anlagen unserer Kunden lückenlos, zeiteffizient und umfangreich zu überwachen. So fügen sich diese Software-Tools perfekt in unser Servicekonzept ein und unser technischer Kundendienst kann schnell auf Service-Tickets unserer Leitstelle und auf etwaige Probleme reagieren.

Damit machen wir uns von kostenpflichtigen Portalen anderer Hersteller unabhängig und haben in der Bedienung und Übersichtlichkeit neue Maßstäbe gesetzt. Gerade im String-Monitoring ist unsere Lösung in Sachen Übersichtlichkeit und Performance eine der stärksten am Markt und gerade in diesem Bereich schlummern die meisten Probleme bei großen Anlagen. Die Zeitersparnis im Monitoring in unserer Leitstelle ist immens und wir können uns bei dieser Software darauf konzentrieren, die Anlagen in der Performance weiter zu steigern.

 

Entstanden ist die Software aus unseren bestehenden Produkten und aufgrund der Tatsache, dass am Markt befindliche Lösungen meist suboptimal und mittlerweile auch von den Herstellern mit zusätzlichen Gebühren belegt sind. Bei uns integrieren wir die Anwendung dieser Software in unser bestehendes Service- und Wartungskonzept unserer Kunden. Ohne zusätzliche Kosten sind diese bereits Bestandteil unserer Verträge.

 

Gerne beraten wir auch Sie im Bereich Service, Wartung und Monitoring. Kontaktieren Sie dazu einfach unseren Vertrieb.

PV Viewer01

 

PV Viewer02

 

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