Mit dem Projekt bei der Spedition Kruse in Brunsbüttel wird ein klassischer Logistikstandort energetisch neu aufgestellt. Große Speditionen stehen zunehmend vor der Aufgabe, ihren Energiebedarf neu zu denken – insbesondere im Hinblick auf elektrisch betriebene Nutzfahrzeuge und die damit verbundene Ladeinfrastruktur.
Die Photovoltaik‑Dachanlage mit einer Leistung von rund 1,7 MWp bildet dafür die Grundlage. Der erzeugte Strom steht direkt am Standort zur Verfügung und kann perspektivisch für betriebliche Verbraucher sowie zukünftige Mobilitätskonzepte genutzt werden.
Das Projekt ist damit weniger als Einzelmaßnahme zu verstehen, sondern als erster Baustein einer langfristigen Standortentwicklung, bei der Energieerzeugung, Logistikbetrieb und Mobilität enger zusammengedacht werden.


Installiert wird eine großflächige Photovoltaik‑Dachanlage auf den Hallen- und Gebäudeflächen der Spedition. Die Auslegung der Anlage berücksichtigt den kontinuierlichen Energiebedarf eines Logistikbetriebs sowie die Anforderungen, die sich perspektivisch durch zusätzliche elektrische Verbraucher ergeben.
Bereits in der Planung wurde darauf geachtet, dass die technische Infrastruktur erweiterbar bleibt. Themen wie die spätere Integration von Speicherkapazitäten und Ladepunkten für elektrische Nutzfahrzeuge werden dabei konzeptionell berücksichtigt, ohne den laufenden Betrieb oder die aktuelle Wirtschaftlichkeit der Anlage zu beeinträchtigen.
Die Anlage ist damit nicht nur auf den heutigen Bedarf ausgelegt, sondern schafft die Voraussetzungen, um den Standort schrittweise weiterzuentwickeln – technisch, betrieblich und energetisch.

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